BEES fördert Nachhaltigkeitsprojekte in Tibati (Kamerun)

Im Trainingszentrum „Nguessa Andal“ (Field of Knowlegde) entwickeln und erproben Wissenschaftler*innen der Universität Ngaundere, Bauern und Bienenhalter*innen gemeinsam nachhaltige Anbau- und Verarbeitungsmethoden für die Landwirtschaft und die Honiggewinnung.

BEES unterstützt Ausbau, Ausrüstung und Infrastruktur für das Trainingszentrum.

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Wildbienen – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor

Wildbienen siedeln in den traditionell in Bäumen aufgestellten Bienenkörben. Ihr Honig stellt einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Der außergewöhnliche Honig aus Tibati ist daher auch das Symbol und das verbindende Glied in der Kooperation zwischen Tibati und Bremen.

BEES unterstützt Maßnahmen zur nachhaltigen und effektiven Honiggewinnung und -verarbeitung, Qualitätssicherung und Vermarktung.

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Mehr als Honig

Wildbienen reagieren empfindlich auf Umwelteinflüsse. Die Vielfalt der bestäubenden Insekten, besonders Wildbienen, und die Qualität ihres Honigs dienen als Indikatoren für den Erfolg der Maßnahmen.

BEES unterstützt Maßnahmen zur Reduktion des Pestizideinsatzes und der Steigerung der biologischen Vielfalt.

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Tibati

Tibati ist eine Stadt in Kamerun und liegt etwa 160 Kilometer südlich von Ngaundere.

Bremen plant die Rückgabe wichtiger Kulturgüter an Tibati, die während der deutschen Kolonialzeit 1899 im Rahmen einer „Strafexpedition“ geraubt wurden. Ungefähr 150 Beutestücke finden sich heute im Bestand des Übersee-Museums. Gespräche mit dem Staat Kamerun laufen. Weiterhin ist für 2026 eine Kabinett-Ausstellung im Übersee-Museum geplant, in der die gewaltvolle Vergangenheit, die Frage der Rückgabe und mögliche Wege einer nachhaltigen zukünftigen Zusammenarbeit eine Rolle spielen werden.

BEES verbindet die Rückgabe mit einer langfristigen zukunftsweisenden Kooperation.

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Kooperation der Universitäten

Zwischen der Universität Bremen und der Universität Ngaundere besteht eine langjährige Kooperation. Der Insektenökologe Prof. Mazi Sanda leitet die Nachhaltigkeitsprojekte in Tibati. Er ist regelmäßig als Wissenschaftler an der Universität Bremen zu Gast.

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